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UM Kórnik
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Die Sehenswürdigkeiten

Kórnik ist wegen des Reichtums an erhaltenen Sehenswürdigkeiten eine der am häufigsten besuchten Orten Polens. Bemerkenswert sind:

• DAS RATHAUS in Kórnik–neobarock, gebaut um 1907. Gemauert, zweistöckig, mit einem Mansardendach, mit einem Türmchen mit Helm und Spitze. Nach der Grundsanierung 2004 wurde an der nord-östlichen Wand ein Patio aus Glas dazugebaut, und unter der neuen Uhr wurde ein Hahn angebracht, der jeden Tag um 12 Uhr die Einwohner erinnert, dass es gerade Mittag ist. Die Anwesenheit des Hahnes hängt mit der vermutlichen Entstehung des Namens Kórnik (Hühnerstall) zusammen. Vor vielen Jahren soll es in der Region viele: Birkhähne, Auerhähne und Fasane gegeben haben. Eine andere Theorie behauptet, dass man hier vor Jahrzehnten viel Geflügel gezüchtet hat. Der Hahn herrscht in dem Hühnerstall, daher wurde der Hahn auf dem Rathaus – dem Bürgermeistersitz – angebracht. Jeden Tag um 12 Uhr kräht der Hahn in Kórnik, so wie in Kraków ein Turmstück von der Marienkirche gespielt wird, und in Poznań sich die Ziegenböcke an der Rathausuhr prügeln.    

• KORNIKER MARKT–seine Lage kommt aus dem 15. Jh. Der Markt entstand durch die Ausbreitung der durch die Stadt führenden Hauptstrasse. Die um den Markt stehenden Bürgerhäuser kommen aus dem 18. und 19. Jh. Interessant ist das etwas vom Zentrum des Marktes entfernte Postgebäude aus dem Ende des 18. Jh.

• DIE PFARRKIRCHE–die Aller – Heiligen – Kirche in Kórnik – gotisch, mit einer neugotischen Fassade, wurde 1437 erbaut und von Familie Górka gestiftet. In der 2. Häfte des 18. Jh wurde sie umgebaut und 1826 nach einem Brand wiederaufgebaut. Die Innenausstattung der Kirche stammte aus dem 18. und 19 Jh. In den Kellern befinden sich die Grabkammern der Familien: Działyński und Zamoyski.

• NADELÖHR – der Durchgang zu der, nicht mehr existierenden Synagoge. Dort hat man die Grabsteine aus dem 1940 liquidierten jüdischen Friedhof gesammelt.

• PROWENT–Vorwerksbaukomplexaus dem 18. und 19. Jh. In einem der an dem rechteckigen Hof stehenden Häuser ist die Nobelpreisträgerin Wisława Szymborska geboren.
                                         
• BNINER MARKT–mit der Bauordnung aus dem 15. Jh und Gebäuden aus dem 18. und 19. Jh.

• RATHAUS in Bnin–barock, aus dem Jahr 1777, mit Mansardendach und einem charakteristischen Türmchen.

• PFARRKIRCHE–Heiliger – Adalbert – Kirche in Bnin. Die ehemalige evangelische Kirche von 1827 ist seit 1945 eine Pfarrkirche. Die Innenausstatung – Bilder, Skulpturen, Kelche sowie ein achteckiges Taufbecken aus dem 15. Jh. – kommt aus einer von den Nazi – Deutschen zerstörten gotischen Kirche aus der 2. Hälfte des 15. Jh.

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